Forschung

Leuchtende Glühbirne vor schwarzer Tafel mit Formeln
© pixabay

Forschung und Wissenstransfer

Forschungs- und Wissenstransfer an der EHB gründen sich auf problemadäquate Interdisziplinarität in den Sozial-, Gesundheits- sowie Erziehungswissenschaften (SAGE). Aufgrund der hohen Komplexität in diesen Bereichen sind vielfältige Transferaktivitäten entwickelt worden. Das Profil der EHB als forschungsstarke und transferaktive Hochschule gründet sich auf die Wissenstransferstrategie. Hierdurch konnten die Professionalisierung bei der Umsetzung des Wissenstransfers, die Systematisierung des Profils und die Kommunikation von Aktivitäten vorangetrieben und ausgebaut werden (Third Mission).

Mit ihren beiden Forschungsschwerpunkten ist die EHB auf der HRK-Forschungslandkarte vertreten:

Diversität im Bildungs-, Sozial- und Gesundheitswesen

Gesellschaftlicher Zusammenhalt in den Bereichen Soziales, Gesundheit und Bildung/Erziehung

Kurz informiert

Logo des Vereins BIPoC
© privat

Forschungsbericht aus dem Studiengang Soziale Arbeit

Im Rahmen des Lehrforschungsprojektes „Solidarische Stadtpolitik“ haben zwölf Studierende des Bachelor-Studiengangs Soziale Arbeit an der EHB in Kooperation mit dem Verein Communities Support for BIPoC Refugees Ukraine (CUSBU) im Sommersemester 2022 und Wintersemester 2022/2023 verschiedene Freiwilligenseinsätze im Project-Office von CUSBU sowie teilnehmende Beobachtung und qualitative Interviews mit geflohenen Menschen aus Drittstaaten und hauptamtlichen Mitarbeiter:innen von CUSBU durchgeführt. Der Verein CUSBU unterstützt und berät aus der Ukraine geflüchtete Drittstaatler:innen. Angeleitet wurde das Projekt der EHB von den Professorinnen Dr. Juliane Karakayali und Dr. Stefanie Kron.

Im Mittelpunkt des Interesses stand eine rassismuskritische Betrachtung der spezifischen rechtlichen und sozialen Situation dieser Gruppe von Geflüchteten. Der vorliegende Forschungsbericht zeigt auf, dass insbesondere die Versorgung, Informationspolitik und der soziale Umgang der Berliner Behörden in Bezug auf jene Geflüchteten aus der Ukraine, die Drittstaatenangehörige sind, aus einer rassismuskritischen Perspektive als problematisch zu bewerten sind.

Link zum Forschungsbericht (PDF)

Informationen zum Thema

Forschungsprojekte

Links zu den Webseiten der An-Institute

Ihre Ansprechperson

Dr. Steffen Amling

Position Wissenschaftlicher Mitarbeiter mit Schwerpunkt Forschung im Bereich Soziales, Gesundheit und Bildung

Arbeitsbereich(e) Referent für Forschung

Telefon +49 30 585 985 614

E-Mail steffen.amling@eh-berlin.de

Büro EHB-Standort Ev. Paulusgemeinde, Teltower Damm 4-8, Raum 306, 3. OG

Sprechzeiten nach Vereinbarung (per E-Mail)

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