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Vom Kursus der Frauenschule zur Hochschule für angewandte Wissenschaften

Die Entstehung der Evangelischen Hochschule Berlin, als Ort professionellen Studiums im Bereich Soziales, Gesundheit und Bildung, geht zurück auf das Gründungsjahr ihrer Vorgängereinrichtung im Jahr 1904. Damals startete erstmals ein von der evangelischen Kirche finanzierter Kursus zur Ausbildung junger Mädchen und Frauen in „christlicher Liebestätigkeit“. Impulsgeber für die Kurse war das liberale Bürgertum und die bürgerliche Frauenbewegung. Die schon immer von Frauen geprägte Arbeit im sozialen Bereich sollte professionalisiert werden und Frauen eine Berufsausbildung ermöglichen, die sie gesellschaftlich unabhängig machten sollte. Mit der Sozialen Arbeit bot sich ein neuer Beruf und somit eine Alternative für die jungen Frauen an. Damit gehört die Evangelische Hochschule Berlin zu einer der ältesten Bildungsorte für Soziale Berufe in Deutschland.

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