Evangelische Fachhochschule Berlin

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Bikulturelle Familien in einem globalisierten Deutschland

Forschungsthema

Forschung auch mit Studierenden ab Januar 2011: Bikulturelle Familien in einem globalisierten Deutschland

Projektleitung: Prof. Dr. Brigitte Wießmeier

Projektbeschreibung

Die stetig steigenden Zahlen von Kindern mit Eltern aus zwei Nationen haben längst zu Paarverbindungen junger Menschen geführt, in denen es nicht nur um bi- sondern um tri- und mehrkulturelle Beziehungen geht. Damit ist die Vielschichtigkeit angedeutet, die sich hinter diesem Thema verbirgt. Individuelle, gesellschaftspolitische und rechtliche Bedingungen verbinden sich nicht selten zu einem Konglomerat von Wünschen, Realitäten und Grenzen in Bi-Partnerschaften, die es zu untersuchen gilt.

Forschungsziele

Seit Jahren ist zu beobachten, dass die Soziale Praxis, insbesondere die Erziehungs- und Familienberatungsstellen, sich mit Phänomenen von Bikulturalität auseinandersetzen müssen, die aber nur rudimentär wissenschaftlich erfasst werden. Die Praktiker lassen ein großes Interesse an Erkenntnissen aus derartigen Beobachtungen erkennen, wie sich in Fachveranstaltungen, z.B. der iaf zeigt. Der duale Zugang zum Thema bewegt sich dabei immer noch zwischen problemorientierter Beratungs- und idealisierender Weltbürgerperspektive. Von Interesse ist in dem Projekt die angenommene Veränderung des gesellschaftlichen Diskurses in den vergangenen 30 Jahren

Kooperationspartner

Verband binationaler Familien und Partnerschaften Berlin, iaf e.V.

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Kontakt


Prof. Dr. Brigitte Wießmeier
Forschungskoordinatorin INIB

Raum E 116
Telefon (030) 845 82 310
E-Mail wiessmeier@eh-berlin.de