„Sein oder Nichtsein“: Hebammenstudierende bei Lubitsch-Filmklassiker
Exkursion im Rahmen des Moduls „Krisen und Konflikte bewältigen“ eröffnet filmische Perspektiven auf Widerstand, Haltung und gesellschaftliche Verantwortung.
Studierende des 4. Semesters des Studiengangs Hebammenwissenschaft besuchten gemeinsam mit ihren Dozentinnen Petra Weeber-Pilz und Isabelle Kunze die Filmvorführung “To Be or Not to Be / Sein oder Nichtsein” in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.
Der Filmabend fand im Rahmen der Reihe „Screwball – Die Kunst des Konflikts“ statt und knüpfte thematisch an das Modul „Krisen und Konflikte bewältigen“ an. Der 1942 in den USA gedrehte Film von Ernst Lubitsch wirkte bereits durch sein Schwarz-Weiß-Format und die deutschen Untertitel wie eine Zeitreise. Die ironische Erzählweise und die absurde Verwirrung sorgten für einen sehr kurzweiligen Abend. Insgesamt wurde der Film von den Studierenden als „gut“ bewertet und habe „zum Nachdenken angeregt“. Gleichzeitig zeigte er eindrücklich, wie Humor, Rollenspiele und Solidarität auch in Zeiten gesellschaftlicher Krisen wirken können.
Im Anschluss konnten die Teilnehmenden den Blick über Berlin von der Dachterrasse des Akademiegebäudes am Gendarmenmarkt in der Abendsonne genießen – begleitet von Laugengebäck und Getränken.
Ein besonderer Dank gilt der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften für die Einladung sowie insbesondere Frau Urban und Isabelle Kunze für die Organisation und die gelungene Durchführung des Abends.
Sibylle Baluschek, M.A.
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Petra Weeber-Pilz
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