Neues Semester, neue Wege: Die EHB begrüßt Erstsemester zum Sommersemester
Mit viel Vorfreude und spannenden ersten Eindrücken starteten heute knapp 240 Erstsemester ins Sommersemester 2026 an der EHB. Bei der feierlichen Eröffnung im Audimax lernten die neuen Studierenden wichtige Ansprechpersonen kennen, erhielten Einblicke in die Angebote der Hochschule und konnten erste Kontakte auf dem Campus knüpfen – ein gelungener Auftakt für ihre Studienzeit.
Die offizielle Eröffnung des Sommersemesters 2026 an der EHB fand am 1. April im Auditorium Maximum der EHB statt. Knapp 240 Erstsemester starten an der Hochschule und folgten der Einladung zur feierlichen Begrüßungsveranstaltung, die den Auftakt ihres Studiums markierte.
Im Rahmen der Veranstaltung präsentierten sich zahlreiche Arbeitsbereiche der Hochschule und gaben den neuen Studierenden einen ersten Einblick in zentrale Angebote und Strukturen der EHB. Die Begrüßungsrede hielt der Präsident der EHB, Prof. Dr. Sebastian Schröer-Werner. Er eröffnete die Veranstaltung mit einem Blick auf die Essenz wissenschaftlicher Arbeit: Es gehe nicht nur um Wissensvermittlung, sondern um die Schaffung, kritische Überprüfung und kontinuierliche Weiterentwicklung von Wissen. „Wissenschaft lebt vom offenen Diskurs und von Kritik. Die Freiheit der Wissenschaft zu bewahren, ist unsere Aufgabe für alle Statusgruppen an der Hochschule“, erklärte er.
Prof. Dr. Michael Komorek, Vizepräsident für Forschung und Lehre, unterstrich die Rolle der Studierenden: Sie seien eingeladen, ihre Hochschule aktiv mitzugestalten und das Studium kritisch zu hinterfragen: „Bleiben Sie fragend, bis zum Schluss.“
Auch der Kanzler Andreas Flegl ergänzte, dass eine Hochschule weit mehr sei als Lehre allein. Sie lebe von engagierten Mitarbeitenden, die hinter den Kulissen dafür sorgen, dass alles reibungslos funktioniert.“
Im Anschluss stellten sich verschiedene Service- und Beratungsstellen vor. Studierende erhielten Informationen zu Gremien wie StuPa und AStA, zu Unterstützungsangeboten während des Studiums sowie zu Möglichkeiten der internationalen Vernetzung, der Studienförderung und persönlichen Weiterentwicklung. Ergänzt wurde das Programm durch Beiträge externer Partner und Initiativen, wie z. B. arbeiterkind.de, die den Studienstart für Studierende aus nichtakademischen Familien begleiten und unterstützen, sowie zwei Vertreter des Berliner Hochschulsport, von deren Angebot auch Studierende der EHB profitieren können.
Nach dem offiziellen Teil kamen die Erstsemester im Foyer zusammen und nutzten die Gelegenheit zum Austausch mit Hochschulangehörigen und Kommiliton:innen.
Sibylle Baluschek, M.A.
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