DGHWi appelliert für verlässliche Rahmenbedingungen an der EHB
Die Deutsche Gesellschaft für Hebammenwissenschaft e.V. (DGHWi) hat sich in einem Schreiben an die Berliner Wissenschaftssenatorin, Dr. Ina Czyborra, gewandt, um auf die geplanten Kürzungen der Finanzmittel für die Evangelische Hochschule Berlin (EHB) aufmerksam zu machen.
Die DGHWi warnt davor, dass die angekündigten Einschnitte existenzbedrohende Folgen für den Studiengang Hebammenwissenschaft B.Sc. haben könnten. Die EHB zählt zu den ersten Hochschulen in Deutschland, die die akademische Hebammenausbildung etabliert und damit seit 2013 einen wesentlichen Beitrag zur Fachkräftesicherung in Berlin leistet.
In ihrem Schreiben betont das Präsidium der DGHWi die bedeutende Rolle der EHB für Lehre, Wissenschaft und Versorgung, unter anderem durch ihr erfolgreiches Studienangebot, die Weiterbildung und Qualifizierung, auch internationaler, Hebammen. Eine Kürzung der Mittel würde daher weit über die Hochschule hinaus negative Auswirkungen auf die Geburtshilfe und die Gesundheitsversorgung von Frauen und Familien in Berlin und im Umland haben.
Die DGHWi appelliert an die Berliner Wissenschaftsverwaltung, die bewährten Strukturen an der EHB zu erhalten und die Zukunft des Studiengangs Hebammenwissenschaft zu sichern.
Hier können Sie das vollständige Positionspapier lesen (Link zum PDF)
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