Evangelische Fachhochschule Berlin

Berufsbegleitendes Studium Evangelisches Religionspädagogik

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Inhalte und Abläufe

Das berufsbegleitende Studium Evangelische Religionspädagogik umfasst vier Studiensemester und 109 ECTS-Punkte (Credits). 101 ECTS-Punkte müssen in einem dem Studium vorgelagerten Verfahren anerkannt werden. Die zu absolvierenden Module sind auf fünf Studienbereiche bezogen:

  • SB I - Theologische Zugänge zu Religion – Kirche – Gesellschaft
  • SB II - Individuen und Gruppen in ihren Lebenswelten und an ihren Lernorten
  • SB III - Bildung, Pädagogik, Didaktik
  • SB IV - Berufliches Handeln in der Religions- und Gemeindepädagogik
  • SB V - Wissenschaft und Forschung in der Religions- und Gemeindepädagogik

Der Studiengang verbindet die wissenschaftliche Theorie mit den Lernerfahrungen in der Praxis und bezieht ein Praktikum (alternativ aus den Arbeitsfeldern Gemeindepädagogik und schulischer Religionsunterricht) mit ein.

Bachelor: Abschluss und Berufsfelder

Die Bachelorarbeit wird im 4. Semester geschrieben. Mit dem erfolgreichen Abschluss wird der akademische Grad Bachelor of Arts (B. A.) verliehen.

Der Bachelor qualifiziert für die gemeindepädagogische Arbeit mit Menschen aller Altersstufen in Kirchengemeinden. Eine Beauftragung für den Religionsunterricht ist im Rahmen einer gemeindepädagogischen Anstellung möglich. Die Rahmenbedingungen oder Anstellungsmodalitäten sind bei den zuständigen Stellen der Landeskirchen zu erfragen

Möglichkeiten der Weiterqualifikation

Die Studierenden erlangen durch den Abschluss des berufsbegleitenden Bachelorstudiums Evangelische Religionspädagogik einen ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss (Bachelorgrad). Mit dem Abschluss des Bachelorstudienganges wird grundsätzlich die Voraussetzung erworben, sich für Masterstudiengänge bewerben zu können. An der EHB können sich die Absolvent_innen beispielsweise für den konsekutiven Masterstudiengang Leitung – Bildung – Diversität bewerben.

 

 

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Zur Information:

Die Informationen gelten vorbehaltlich der Genehmigung durch die Hochschulgremien und die Senatsverwaltung.